
Von der ganzen Platte bis zur individuellen Lösung





Für normalen Laderaumschutz eignen sich insbesondere Noppenstrukturplatten aus PP mit geprägter Oberfläche (embossed). Die Platten bieten mit stabilen Decklagen einen guten Durchdringungsschutz. Die Noppenstruktur ermöglicht eine richtungsunabhängige Bearbeitung, die Platten lassen sich stanzen, fräsen, plotten oder zusägen und können so auch in größeren Stückzahlen sehr effizient gefertigt werden.
Als Plattenstärke sind 3,2 mm mit 1000 g/m2 verfügbar. (4 mm mit 1500 g/m2 auf Anfrage in größeren Mengen) Muster dieser Platten können Sie hier kostenlos bestellen.
Neben den geprägten Noppenplatten können sich je nach Aufgabenstellung, Farbwunsch oder Oberflächenanspruch auch andere Platten eignen. Falls Sie Fragen haben, welches Material für Ihre spezifische Laderaumverkleidung geeignet ist: Wir beraten Sie gerne! Rufen Sie uns gerne unter +49 8136 46999-0 an, schreiben Sie eine Mail an info@ppplatten.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular
Laderaumverkleidungen für Transporter werden bei Autovermietern, Flottenbetreibern, aber auch immer andere gewerblichen und privaten Nutzern eingesetzt. Gerade im harten Einsatz im Handwerk oder bei Lieferdiensten bieten solche Schutzauskleidungen viele Vorteile:
Laderaumauskleidungen aus PP Hohlkammerplatten lassen sich für jedes Transportermodell passend gestalten. Egal ob Sprinter, Transit, Ducato, Crafter, Trafic oder Jumper, Hohlkammerplatten als Schutz für den Laderaum können immer passend zugeschnitten oder gestanzt werden. Auch für die einzelnen Untervarianten (lang/kurz, hoch/normal) der verschiednenen Modelle können die Platten passend gefertigt werden.
Je nach Kundenwunsch sind die Schutzplatten in unterschiedlichen Verarbeitungsstufen verfügbar:
Sie haben noch Fragen? Für eine persönliche Beratung rufen Sie uns gerne unter +49 8136 46999-0 an oder schreiben Sie eine Mail an info@ppplatten.de.
Laderaumverkleidungen aus Kunststoffplatten werden in der Regel maßgenau vorgefertigt. Je nach Innenraum des Transporters bestehen die Sets für die Laderaumverkleidung aus 6 bis 10 Einzelteilen. Die Einzelteile der Laderaumverkleidung werden gefräst, gestanzt oder geplottet. Bei entsprechender Planung der Auskleidung können in vielen Fällen auch deutlich preisgünstigere rechteckige Sägezuschnitte verarbeitet werden.
Laderaumverkleidungen für Transporter werden entweder aus Sperrholz oder aus Kunststoff-Hohlkammerplatten angefertigt. Beide Materialien bieten Vor- und Nachteile:
Schutzwirkung: Hier sind die verwendeten Kunststoffplatten (meist Noppenstrukturplatten aus PP) und Sperrholz etwa gleichwertig. Bei massiver spitzer Gewalteinwirkung (z.B. beim Transport schwerer Metallteile) bietet Sperrholz den besseren Durchdringungsschutz. Dagegen bieten Kunststoff-Noppenplatten eine bessere Dämpfung und einen besseren Schutz empfindlicher Objekte wie Möbel oder Pakete. Sperrholz eignet sich also besser für Handwerkerfahrzeuge (allerdings sollten hier dann mindestens 6 mm starke Platten zum Einsatz kommen), Kunststoff für Kurierdienste und Vermieter.
Gewicht: Hier haben bei ähnlicher Schutzwirkung die Kunststoffplatten einen deutlichen Vorteil. Durch die Hohlkammerstruktur sind die Platten bei gleicher Stärke deutlich leichter als die Vollmaterialien Sperrholz oder gar OSB. Eine Laderaumverkleidung aus Kunststoff bietet also deutliche Vorteile bei Verbrauch, Schwerpunktlage und Nutzlast.
Flüssigkeitsbeständigkeit: Auch hier ist eine Verkleidung aus Kunststoffplatten im Vorteil. Zwar werden die Sperrholzverkleidungen logischerweise aus wasserfestem Sperrholz gebaut, aber die Holzoberfläche nimmt trotzdem Wasser an und bekommt deutliche Flecken. Hohlkammerplatten aus PP sind Wasser- und Ölbeständig, eventuelle verschmutzungen können abgewischt werden.
Recyclingfähigkeit: hier sind die Materialien in etwa gleichwertig: Laderaumverkleidungen aus Kunststoff bestehen in der Regel aus sortenreinem PP und können am Ende ihrer Lebensdauer so eingemahlen und weider eingeschmolzen werden. Auch Laderaumverkleidungen aus Sperrholz können rcycelt werden. Das Material wird meist geschreddert und kann dann z.B. in der Karton- oder Spanplattenherstellung eingesetzt werden.
Herstellung und Montage: Hier sind beide Materialien etwas gleichwertig. In der Herstellung lassen sich beide Materialien fräsen oder stanzen. Bei der Montage sind die leichteren Kunststoffplatten einfacher im Handling, das etwas steifere Sperrholz bleibt noch planer. Allerdings ist die Montage mit einem geeigneten Befestigungssystem bei beiden Materialien meist kein Problem.